IRTAGIRTAGGeniesse die Natur –
draussen wartet das Abenteuer auf dich.

IRTAG-Netzwerk

Das Laser Game kommt in Ihren Kanton.

Wählen Sie die Region. Wir verbinden Sie mit dem Team, das Gelände, Material und lokale Wege kennt.

Ein geeignetes Gelände, nie tiefer unberührter Wald.

Wenn wir «im Wald» sagen, meinen wir bereits erschlossene oder häufig genutzte Bereiche: bei Unterständen, Spielplätzen, Lichtungen und bestehenden Freizeitaktivitäten. Viele Spiele finden auch in Gärten, Höfen, Parks, Hallen oder Firmenräumen statt – ganz ohne Wald.

Unsere Verpflichtungen für jedes Gelände

Diese Vorsichtsmassnahmen gelten von der Ortswahl bis zum Ende der Aktivität.

01

Bereits genutzte Orte bevorzugen

Waldgebiete wählen, die schon von Menschen geprägt sind: bei Unterständen, Spielplätzen, erschlossenen Lichtungen oder bestehenden Freizeitaktivitäten.

02

Empfindliche Naturgebiete meiden

Ökologisch besonders wertvolle Lebensräume ausschliessen, insbesondere Feuchtgebiete, die stark unter Trittschäden leiden.

03

Nie nachts im Wald spielen

IRTAG führt in Waldgebieten keine Nachtspiele mit künstlicher Beleuchtung durch.

04

Wildtiere im Frühling schützen

Von April bis Mitte Juli die Spielfläche auf Bereiche beschränken, die bereits durch menschliche Aktivitäten geprägt sind.

05

Wildruhezonen respektieren

Nicht in eidgenössischen Jagdbanngebieten oder Wildruhezonen spielen.

06

Zustimmung einholen

Jede Waldparzelle hat einen Eigentümer. Seine Zustimmung soll eingeholt werden, um Missverständnisse oder Probleme zu vermeiden.

07

Geländesicherheit gewährleisten

Holzschläge und geschädigte Bestände meiden. Bei Unwettern oder starkem Wind die Aktivität absagen oder verschieben.

08

Alle Einschränkungen beachten

Zugangsbeschränkungen zum Schutz von Natur, Wald und Wildtieren vollständig einhalten.

09

Keine Spuren hinterlassen

Weder Abfall noch schädliche Emissionen erzeugen und das gesamte Material wieder mitnehmen.

10

Höhenbeschränkungen beachten

In einzelnen Kantonen gelten Höhenbeschränkungen. IRTAG informiert die Gruppen und schlägt geeignete Alternativen vor.

11

Freien Zugang erhalten

Andere Waldnutzer dürfen nicht behindert werden. Durchgänge bleiben offen und alle Beteiligten verhalten sich respektvoll.

Noch kein Gelände?

Nennen Sie Gemeinde, Gruppengrösse und Anlass. Der regionale Anbieter hilft beim passenden Format.

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